Über Atomic Atomic Club die Idee... Die Idee zur ATOMIC-Party (der Name ist eine Hommage an einen Songtitel von Blondie) entstand schon vor etlichen Jahren. Ich fuhr damals regelmässig nach Köln zur Popkorn-Party ins Kölner Schulz und dachte mir, dass dies doch auch ein gutes Konzept für Frankfurt wäre: Alternative Indie- und Popmusik für Schwule und Lesben und deren Freunde. Leider zeigten sich jedoch die Frankfurter Clubs von dieser Idee wenig begeistert, und so verging einige Zeit, bis letztlich der Clubkeller in Frankfurt zum CSD 2003 sein OK zu einem schwul-lesbischen Special gab - die erste ATOMIC-Party! Die Resonanz war super, leider blieb es jedoch bei der einen Party. Wieder vergingen einige Jahre, und als dann in der Frankfurter Clubszene aufgrund der wachsenden Popularität von Bands wie Placebo, Arctic Monkeys, Franz Ferdinand, Interpol oder den Editors Indie-Partys wie Pilze aus den Boden schossen, zeigte das Nachtleben plötzlich Interesse, das ATOMIC-Konzept umzusetzen. Im Dezember 2006 war es dann soweit: ATOMIC im Nachtleben öffnete seine Pforten, und schon auf der ersten Party tummelten sich trotz minimaler Publicity über 100 Leute. Mittlerweile platzt das Nachtleben fast aus allen Nähten und es zeigt sich, dass das Konzept aufgeht. ATOMIC spielt die Musik, die in den anderen schwul-lesbischen Clubs nicht läuft: New Wave, Indiepop und –rock, Alternative, Elektroclash & New Rave, von den Klassikern bis zu Gegenwart. Die „Queers & Folks“ feiern gemeinsam eine Party, und es ist auch eine Möglichkeit, zwei unterschiedliche Szenen ein wenig miteinander zu mischen. Um das Programm von ATOMIC abwechslungsreich zu gestalten, werden neben mir, DJ POL als Resident, stets Gast-DJs den Abend gestalten. So wird jeder Abend anders sein und es kommt keine Langeweile auf. BE DIFFERENT, BE ATOMIC! DJ Pol im März 2007 www.myspace.com/djpolfrankfurt